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  • # 144 Emil Schenck 

    # 144 Emil Schenck 

    Ein Morgen vor der Glastür Ein erfahrener Ladenbaumeister tritt in der Dämmerung über feuchten Beton: Ziel ist die Intensivstation eines niederländischen Krankenhauses. Dort liegt seine neue Partnerin – jung, schwer erkrankt, künstlich beatmet. Zwischen Fremdheit, Schuld und klinischer Maschinerie entfaltet sich eine radikale Nahaufnahme von Nähe und Kontrollverlust. Ein Text über Verantwortung, Schmerz und die…

  • # 84 Katharina Müller

    # 84 Katharina Müller

    Poetisches Porträt einer Frau, die zwischen Erinnerung, Vergebung und religiöser Symbolik ihrer Vergangenheit begegnet.

  • #105 Hella Gerhard

    #105 Hella Gerhard

    (Tomoe) Es wird Frühling um 14:30 am Aachener Weiher in Köln. Die fünfunddreißigjährige Fotografin steht auf der Kante der Platten der Einfassung. vorne.jugend.mädchen parkbank pullover knirps gefaltete jacke oberbauch quer gras schneidet lehmlinse gans faucht wegen pissig leckerer kleinen im teich dümpelt die grütze keiner kann darüber laufen nicht sommers nicht winters die kirsche matscht…

  • Im Gespräch: Projektion und Ordnung

    Im Gespräch: Projektion und Ordnung

    Vorbemerkung Manchmal trifft ein Text auf eine Form, die seine nicht ist – und bleibt darin. Nicht aus Respekt. Aus Spannung. Unser Gespräch will berühren und klären. Es geht um das japanische Nō-Theater: Thema, Struktur, Distanz. Was geschieht, wenn ein westeuropäischer Kopf eigene Texte in eine Form bringt, die ihm nie gehörte? Ein Gespräch über…

  • Sennelier Serie Teil 1

    Sennelier Serie Teil 1

    Aktuell läuft auf instagram der Teil 1 von 5 meiner Serie „Sennelier“. Aquarell, Guache und Tinte auf Sennelier Aquarellbuch (140×90 mm, 300 g/qm, 20 Blatt, Spiralheftung, Leineneinband, 5 bändige Serie in einer Leinenkassette). Hier ist der Instagram-Kanal: https://www.instagram.com/christophwzimmermann/

  • Innen größer als außen

    Innen größer als außen

    Die Gemeinschaftsausstellung „Alea Iacta“ der Künstlervereinigungen WBK und RKB zeigt vom 8. Dezember 2024 bis 10. Januar 2025 kooperative Kunstprojekte. Die Zusammenarbeit zwischen mir und Pem Perschke resultiert in Arbeiten, die zentrale menschliche Werte thematisieren und Fragen zur Vergänglichkeit und Stabilität aufwerfen.

  • Chronofragment #15

    Chronofragment #15

    Rauminstallation, Privatsammlung. Selbstklebende Fahrbahnmarkierungsfolie gelb, nach Verwendung im Baustelleneinsatz, zweiteilig, 1500 x 12 cm, signiert, datiert Straßenprotokolle: Zur Ästhetik des urbanen Palimpsests Ein Beitrag von Gottlob von Treuensee Die Arbeit Straßenprotokolle #15 aus der Chronofragment-Reihe stellt ein 15 Meter langes Band aus gelber Metall- und Kunststofffolie vor, das ursprünglich als Leitmedium für den Straßenverkehr konzipiert…

  • Im Gespräch: Erfindung und Modelle

    Im Gespräch: Erfindung und Modelle

    Zwei alte Herren plaudern über kreatives Schreiben und KI-Modelle auf dem Dach eines Rechenzentrums. Dr. Zimmermann findet, dass KI keine kreative Partnerschaft sei, vergleicht sie mit einem schicken Hammer. Er betont auch die Auswirkungen auf die Mittelschicht der Kreativen und kritisiert den Training-Bias der Modelle insbesondere in Hinsicht auf die globale Mehrheit, speziell Afrika.

  • Im Gespräch: Echo und Plagiat

    Im Gespräch: Echo und Plagiat

    In einem tiefen Rosengarten treffen sich zwei Männer an einem wackeligen Tisch mit kaltem Kaffee. Bei ihrem Gespräch geht es um Echos, Zitate, kulturelle Einflüsse und die Entwicklung von Kunst. Sie diskutieren auch die Grenzen zwischen Erlaubtem und Unerlaubtem in Text und Kunst. Dabei wird deutlich: Die Geschichte ist zu lang, und es gibt einiges…

  • Im Gespräch: Kritik und Scheitern

    Im Gespräch: Kritik und Scheitern

    Christoph Zimmermann diskutiert mit Gottlob von Treuensee über seine kreative Arbeit und den Umgang mit Kritik. Trotz fehlender Verlagskritiken und Veröffentlichungen bleibt Zimmermann optimistisch. Er beschreibt sein Konzept des Gesamtkunstwerks und reflektiert über mögliche Wahrnehmungen seiner Arbeit als Spätstarter. Trotz Zweifeln und Fragen bleibt seine Hingabe zur Kunst unerschütterlich.

  • Im Gespräch: Damenstrümpfe und Anfänge

    Im Gespräch: Damenstrümpfe und Anfänge

    Zwei Männer sitzen im Garten auf Bio-Teak beplankten Stahlrohr-Freischwingern an einem großen Tisch. Auf dem Tisch eine dicke Kerze in einer hohen Glasvase, ein Paar Gartenhandschuhe, ein geschmacklos bunter Plastikbesen und zwei dicke Porzellantassen, die eine bordeauxrot, die andere türkisblau. Gottlob von Treuensee (GvT): Vielen Dank, dass Sie wieder bei uns sind. Das letzte Gespräch…

  • Das Interview

    Das Interview

    Gottlob von Treuensee (GvT) interviews Christoph Zimmermann, discussing his art and poetry. Zimmermann shares his inspiration, struggles, and creative process, blending poetry and drawings on social media. The conversation reveals Zimmermann’s complex creativity and personal journey, offering a glimpse into the mind of an artist.

  • Fünf Bilder auf der RüArt, Essen,  bis 23.6.2024

    Fünf Bilder auf der RüArt, Essen, bis 23.6.2024

    Fünf Bilder aus der Serie „The Rant“ werden auf der RüArt 2024 in Essen ausgestellt. Die Ausstellungen laufen bis zum 23.6.2024. Es handelt sich um Leinwandprints von Whitewall im Format 30x30cm. Sie wurden auf Instagram veröffentlicht (#15ESS23). Die Bilder finden sich im Schaufenster des Concept Stores für Damen- und Herrenbekleidung Et Voilà, Emmastr. 5, Essen.…

  • WBK- Ausstellung Essen: FarbCity zeigt 2 Bilder

    WBK- Ausstellung Essen: FarbCity zeigt 2 Bilder

    Christoph Zimmermann zeigt In der Ausstellung „FARBCITY“ des Werkkreises Bildender Künstler in Essen zwei Bilder: „Sonnenaufgang Duisburg Hbf I – Das glaubst nur du“ und „Sonnenaufgang Duisburg Hbf II – Du Sonne bist nur halb so froh“. Beide sind Fotodrucke auf Hahnemühle William Turner aus dem Zyklus über John Donne „The Sun Rising“.

  • #73 Louise Hummel

    #73 Louise Hummel

    Die Geschichte handelt von einer hart arbeitenden Küchenkraft, die sich auf einen abenteuerlichen Spaziergang begibt, vorbei an verwirrenden Gedanken und einer unerwarteten Begegnung mit einem Faun. Sie beobachtet die Natur und erlebt eine innere Wandlung. Schließlich endet sie am verhungerten Eisentor und winkt einem Jungen auf der Terrasse zu.

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