Christoph Zimmermann

Zeichnung und Text sind für mich keine getrennten Ausdrucksformen. Sie entstehen aus derselben Beobachtung und entwickeln sich oft gemeinsam. Das Projekt HIRNWANNE, die Bücher und die Werkreihen dieser Website sind unterschiedliche Erscheinungsformen derselben künstlerischen Arbeit.

Seit Anfang 2020 arbeite ich ausschließlich als bildender Künstler. Die hier versammelten Arbeiten entstehen fortlaufend. Zusammen bilden sie ein Werk: Zeichnung und Text aus derselben Beobachtung.

 Die hier versammelten Arbeiten entstehen fortlaufend und bilden zusammen ein Werk.

Hirnwanne – Echokammer

Eine Situation, ein Gedicht, eine Zeichnung.

Lyrik und Texte

Die Texte entstehen meist gleichzeitig mit den Zeichnungen. Manche sind Gedichte, andere eher kurze Prosa. Sie sind Teil der jeweiligen Werkgruppe und werden als solche veröffentlicht und ausgestellt

Fotos

Neben Zeichnung und Text entstehen fotografische Arbeiten. Aktuelle Bilder, Zeichnungen und Einblicke in die laufende Arbeit veröffentliche ich regelmäßig auf Instagram.

Zeichnungen, Bilder und Bücher


Seit Anfang 2020 ist das Zeichnen der Schwerpunkt meiner künstlerischen Arbeit. Gezeichnet und gemalt habe ich seit den siebziger Jahren. Aus den Zeichnungen und ihrem Zusammenspiel mit Texten sind Bücher und Werkreihen hervorgegangen.

Objekte / Bricolage

Neben Zeichnungen und Texten entstehen Objekte, Bricolagen und Installationen. Manche bleiben als Einzelstücke bestehen, andere sind Teil eines Arbeitsprozesses. Gemeinsam ist ihnen die Arbeit mit gefundenen Dingen, Materialien und ihren Veränderungen.

Archiv


Das Archiv versammelt ältere Arbeiten und dokumentiert die Entwicklung der Werkgruppen seit den Vorarbeiten zu HIRNWANNE ab 2018. Es dient der Nachvollziehbarkeit des Gesamtwerks.



Kurzbio

Geboren in Essen studierte ich in Berlin und Göttingen Medizin. Die Berliner Museen wurden während dieser Jahre zu einem zweiten Studienort. Das Zeichnen blieb während dieser Jahre ein kontinuierlicher Teil meiner Arbeit. Es folgten wissenschaftliche Arbeiten am Max-Planck-Institut für Biophysikalische Chemie in Göttingen, die neurologische Facharztausbildung an der Universität Tübingen sowie leitende Tätigkeiten an den Universitätskliniken Essen und später am St. Josef Hospital Oberhausen, zuletzt als Chefarzt und Ärztlicher Direktor.

Seit Anfang 2020 widme ich mich ausschließlich der künstlerischen Arbeit. Zeichnung, Text und das Projekt HIRNWANNE bilden heute den Schwerpunkt meiner Tätigkeit.

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